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steckbrief von frowin neff
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  • Geburtsdatum: 26. November 1975
  • Wohnort: 6418 Rothenthurm (SZ)
  • Hobbies: Musik allgemein, Komponieren, Priisbödele, 300 Meter-Schiessen, Skifahren, Wellnessen
  • Erlernter Beruf: Bäcker-Konditor
  • Aktuelle Tätigkeit: Aussendienstmitarbeiter Brauerei Locher AG
  • Musikalische Vorbilder: HD Rickenbacher-Heinzer, HD Toggenburger Buebe, Willi Valotti, Markus Flückiger und viele andere
  • Bevorzugte Musik (ausser Volksmusik): Alter Rock (Status Quo), Blues (Errol Dixon), Gospel (Golden Gate Quartett), Schweizer Mundartrock (Polo Hofer), Neue Oberkrainermusik (Global Krainer), Wiener Musik / Dreigesang
  • Andere Formationen: Ländlertrio Gartehöckler (1989 – 2011), HD Frowin Neff-Simon Lüthi mit Fredi Heinzer am Bass, LQ Frowin Neff & Kompanie, HD Frowin und Roman, LT Innerschwyzergruess, KP Bruno Syfrig & Frowin Neff, Dirigent Bergwaldchörli Enggenhütten Haslen AI, Aushilfsmusikant bei verschiedenen Formationen, Sänger bei Heimweh; alle Infos unter www.frowinneff.ch

 

Der aus Appenzell stammende Frowin Neff machte bei seinem Nachbarn Albert Broger im Alter von neun Jahren seine ersten musikalischen Schritte auf dem Schwyzerörgeli. 14jährig erlernte er im Stegreif den Umgang mit dem Akkordeon, welches längst zu Frowins Hauptinstrument geworden ist, und zur gleichen Zeit nahm er auch Hackbrettstunden bei Johannes Fuchs.

 

Wegweisend in der Karriere des lebenslustigen Appenzellers war mit Sicherheit die Gründung des Ländlertrios Gartehöckler im Jahr 1989 gemeinsam mit Bruder Klemens und dem befreundeten Werner Nef. Diese erfolgreiche Formation hat sich Ende 2011 nach 22 unvergessenen Jahren in Freundschaft aufgelöst.


Im Alter von 17 Jahren trat Frowin auch dem national bekannten Bergwaldchörli Enggenhütten bei, das er drei Jahre später als junger Dirigent in seine musikalische Obhut nahm. Ob im Jodelfach oder im Volksmusikbereich: Frowin Neff ist immer mit weit über 100 % Engagement bei der Sache und bereichert das Repertoire seiner eigenen Formationen – und im Anschluss auch jenes diverser weiterer Interpreten – mit attraktiven Eigenkompositionen.

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